BUND KG Bitburg-Prüm
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PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) : eine neue Stufe der Umweltbelastung

In Folge des Nachweises deutlich erhöhter Konzentrationen der PFAS-Gruppe in mehreren Gewässern der Eifel wurden von den Kreisgruppen der Region Informationsveranstaltungen organisiert. Auch hat sich eine bundesweite Arbeitsgruppe gegründet zum Thema

Militär- Umwelt- und Wasserschutz,

um den Ursachen auf den Grund zu gehen und Maßnahmen zu erarbeiten. PFAS stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, sind chemisch sehr stabil und werden deshalb als sogenannte "langlebige organische Schadstoffe" eingestuft. Auch im menschlichen Organismus können sie sich anreichern und werden nur sehr langsam ausgeschieden.

Die Vorträge vergangener Veranstaltungen können Sie hier als pdf. herunterladen:

Grundwasser der Trier-Bitburger Mulde: PFT-Problematik bei Spangdahlem aus hydrogeologischer Sicht- Dr. rer. nat. Frederike Kremp-Wagner

Wassergewinnung in einem Festgesteinsaquifer- Untersuchungen zu den Brunnenfeldern im unteren Kylltal- Dr.-Ing. Karlheinz Hintermeier

Im Rahmen der PFAS- Veranstaltungen fand in Bezug auf die Air Base in Spangdahlem auch zusätzlich ein Vortrag über Fluglärm  statt (von Prof. Dr. med. Eberhard Greiser):

Fluglaerm_BUND_Trier_27-9-2016_ergaenzt_durch_Erlaeuterungen_1-12-2016.pdf